Unterstützungsaktionen

Unterwegs für den Frieden

Anselmo Malvetti, ein Mitglied unserer Vereinigung, hat am Donnerstag, dem 25. Juli , seine Wanderung für den Frieden in der Ostukraine begonnen. Seit 2014 herrscht in dieser europäischen Region Krieg. Dieser Krieg ist in Westeuropa kaum bekannt und wird in den unseren Medien selten thematisiert.

Anselmo kennt die Ukraine durch eine Reise, die er zusammen mit Freunden 2013, ein Jahr vor Ausbruch der Feindseligkeiten, unternommen hat. Damals brachte er Hilfsgüter in ein Waisenhaus in Cherkassy, eine Stadt in der Zentral-Ukraine.

Mit seinen Freunden besuchte er ebenfalls die Krim, die ukrainische Halbinsel im Süden des Landes am Schwarzen Meer. Diese Gegend wurde 2014 völkerrechtswidrig von Russland annektiert, im selben Jahr, in dem die ukrainische Bevölkerung auf dem Maidan, in der ukrainischen Hauptstadt Kiew, ihren Wunsch zum Ausdruck brachte, sich zukünftig Europa zuzuwenden.

Als Student und europäischer Bürger hat Anselmo verstanden, dass das ukrainische Volk auf seinem Weg zu einem unabhängigen Staat, welcher nicht Russland unterworfen ist, der Unterstützung Europas bedarf.

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Als Pazifist demonstriert er somit seine Solidarität mit den unschuldigen Opfern dieses Krieges.

Er lädt alle Interessierten ein, ihn für ein paar Tage auf seiner Wanderung durch eine atemberaubende Landschaft zu begleiten. Wer Anselmo in seinem Bemühen, Opfern dieses Krieges zu helfen, unterstützen möchte, kann dies tun, indem er/sie der Friedensinitiative « Ad Pacem servandam » eine Spende zukommen lässt. Jede Spende kommt integral Kriegsopfern zugute, die die Hilfsorganisation kennt und betreut. Die Spende kann auf folgendes Bankkonto überwiesen werden:  IBAN LU28 0099 7800 0064 0276 (CCRALULL) mit folgendem Zusatz: „marche pour la paix Anselmo Malvetti“

Sie können Anselmos Marsch auf Instagram @eefalt.photography und Facebook @eefaltontour verfolgen.

Wenn Sie Anselmos Überlegungen und Motivation zu dieser Solidaritätsaktion kennen lernen wollen,  lesen Sie bitte auf der Webseite von « Ad Pacem » das im Tageblatt vom 19. Juli 2019 veröffentlichte Interview.

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