1. Führung durch das Fort Fermont (Maginot-Linie) am Sonntag, 5. Oktober, um 9:15 Uhr
Wie jedes Jahr organisiert unser Verein Ad Pacem servandam für seine Mitglieder einen kulturellen Ausflug zu einem Ort, der an einen vergangenen Krieg erinnert. Dies ist eine Gelegenheit, vor Ort zu sehen und zu erfahren, wie menschliche Gesellschaften und Staaten Kriege organisiert haben, wie sie sich verteidigt haben und alles, was mit militärischen Konflikten zu tun hat (Bewaffnung, Strategien, Besatzungen, Krankenhäuser, Information, Tote, Gedenkfeiern usw.).
Dieses Jahr findet die Besichtigung am Sonntag, den 5. Oktober, statt. Treffpunkt ist um 9:15 Uhr auf dem Parkplatz in der Nähe des Fort Fermont, das etwa 20 Minuten von Longwy (F) entfernt liegt. Diese Führung, für die eine Voranmeldung erforderlich ist, dauert etwa 2,5 Stunden und findet größtenteils unterirdisch statt, teilweise mit einer elektrischen Bahn. 1,5 km werden zu Fuß zurückgelegt, um aus nächster Nähe zu sehen, wie das Leben der Soldaten in der Maginot-Linie aussah. Da die Temperatur immer bei etwa 13 Grad liegt, sollte man einen Pullover mitnehmen. Am Ausgang gibt es einen Souvenirladen und eine Snackbar. Die Besichtigung endet gegen 12:30 Uhr. Wer zum Mittagessen bleiben möchte, kann sich in Crusnes treffen, wo nach dem Prinzip der Auberge espagnole jeder etwas mitbringt und mit allen teilt. Das Treffen endet dort gegen 15 Uhr.
Jedes Mitglied wird um einen Beitrag von 5 Euro gebeten, der Rest wird vom Verein übernommen. Für Kinder unter 12 Jahren ist die Führung kostenlos, die Kosten trägt der Verein. Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahme per E-Mail an [email protected] mit.
2. Der Erlös vom Verkauf des Kalenders 2025 geht an die „Hospitaliter” in der Ukraine
Jedes Jahr spendet der Verein „Ad Pacem servandam – Für den Frieden und gegen den Krieg” den Erlös aus dem Verkauf des Ad Pacem-Kalenders an Personen oder Vereine, die Kriegsopfern helfen. In diesem Jahr ging der gesamte Erlös an den ukrainischen Freiwilligenverband „Hospitaliter”, der an der russischen Front tätig ist.
Unter dem Motto der Hospitaliter „Jedes Leben retten“ haben sich taktische Sanitäter und Ärzte zusammengeschlossen, um unter Einsatz ihres eigenen Lebens direkt an der Front schwer verwundeten Soldaten und Zivilisten Erste Hilfe zu leisten.
Mit dem Geld konnten eine Infusionspumpe (Infusiomat), ein wichtiges und teures Gerät, sowie vier Batterien für Saros-Sauerstoffgeräte angeschafft werden.
Alle Geräte sind seit März 2025 im Einsatz.
Die Hospitaliter danken allen Käufern des Kalenders 2025 und dem Verein Ad Pacem für den Kauf dieser wichtigen Ausrüstung, mit der sie jeden Tag Leben retten können.
Weitere Informationen und Fotos vom Einsatz des Infusiomat durch die Hospitaliter bei schwerverletzten Soldaten finden Sie unter dem folgenden Link. Weitere Fotos zeigen die Übergabe der vier Batterien.
Vielen Dank an alle für die gespendeten Hilfen!
Der Verwaltungsrat von Ad Pacem wünscht allen Mitgliedern schöne Sommerferien.
Claude Pantaleoni
Vorsitzender Ad Pacem servandam
