Ad Pacem servandam und die
BILDUNG FÜR EIN GUTES ZUSAMMENLEBEN IN EUROPA
Die Bildung und Erziehung für ein gutes Zusammenleben in der Vielfalt sind nach wie vor die Stiefkinder der Europäischen Union, egal was die Politiker sagen. Da sie zu wenig in diese Bereiche investiert haben, äußern sich die Spitzen der verschiedenen politischen Parteien selten zu diesen Fragen oder billigen mehr oder weniger offen die derzeitigen gesellschaftlichen Veränderungen und den Mentalitätswandel.
Die politischen Folgen sind seit Jahren spürbar, insbesondere durch die Entwicklung nationalistischer und fundamentalistischer Theorien und Ideologien sowie durch den Rückgang der Solidarität mit den Armen, den Randgruppen und der Umwelt.
Um dieser Logik nicht zu folgen, hat das Komitee Ad Pacem kürzlich einen Besuch und eine Begegnung organisiert, die der persönlichen und kollektiven Bildung dienen.
Führung durch das Fort Fermont (Maginot-Linie, Frankreich)
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Besuch in Neunkirchen (Deutschland) auf Einladung eines Bürgerkreises der Stadt
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Mit freundlichen Grüßen,
Claude Pantaleoni
Vorsitzender Ad Pacem servandam
